Forschung

Wissenserwerb oder Verifikation durch Forschungsprojekte bilden, sichern oder erweitern das Wissen. Dafür werden verschiedene methodische Ansätze gewählt. Von randomisierten Doppelblindstudien bis hin zu Einzelfallstudien stehen verschiedene Instrumente zur Verfügung. Ja jede einzelne Begegnung mit dem Patienten kann prinzipiell die Forschungsgesinnung des Arztes/Therapeuten hervorrufen.

 

Die Ergebnisse fördern Wissen, bestätigen Arbeitshypothesen oder eröffnen neue Fragenhorizonte. Wenn die Instrumente sinnvoll eingesetzt werden, dienen letztendlich die Ergebnisse der Forschung der Gesundheitsbildung oder Krankheitsbewältigung der Patienten.

 

Unser Anliegen besteht auch darin, die naturwissenschaftliche Forschung durch geisteswissenschaftliche Forschung zu ergänzen. Selbst wenn wir in diese Richtung derzeit nur kleine Schritte bewältigen können, ist uns das Fortschreiten in dieser Richtung wichtig.

Bei folgenden Studien haben unsere Einrichtung oder einzelne Mitglieder mitgewirkt:

 

SOS- Schule ohne Stress, 2008; www.ecswe.org/wren/.../2010-Nov-Artikel-Holzwirkung-Schule-Haus.p...?

 

Wirkung von Cardiodoron bei hypotonen Kreislaufstörungen, prospektive randomisierte placebokontrollierte doppelblinde Studie, 2007; Forschende Komplementärmedizin 2013;20:334-344
(DOI:10.1159/000355255)

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Anthroposophische vs. Konventionelle Therapie bei akuten Ohr- und Atemwegsinfekten: eine prospektive Outcomes- Studie, Harald J. Hamre et al., Der Mercurstab 2005 (3): 173-183

 

Erfahrungsbericht von Dr. Mario Mayrhoffer zum Thema:

Erfahrungen mit der Isorel/Vysorel- Mistelinfusionstherapie in „Die Mistel in der Tumortherapie- Grundlagenforschung und Klinik“, Rainer Scheer et al. (Hrsg.), ISBN 3-933351-22-7, KVC-Verlag Essen 2001;403-412